Bis Ende 2030 sind 20 Mietparks geplant: neue Mietstarts 3 / 5 / 6 / 6, Kreditabrufe 4 / 5 / 5 / 6 in 2027-2030. Jeder Park wird aus seinen Ausstattungserträgen zurückgeführt. Weitere Rollouts erweitern das Geschäft.
Basis 130.000 € je Park / Beträge nach vereinfachter Ertragsteuerreserve| Jahr | Jahresergebnis | Eigenkapital | Freie Liquidität |
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| 2030 | -139.682 € | -370.490 € | 217.270 € |
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| 2032 | -41.149 € | -512.856 € | 483.218 € |
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| 2033 | 23.186 € | -489.670 € | 616.461 € |
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| 2036 | 299.706 € | 194.819 € | 939.775 € |
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| 2040 | 54.263 € | 881.593 € | 877.187 € |
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AfA belastet das Ergebnis ohne direkte Auszahlung; die Liquidität berücksichtigt Zinsen und Tilgung. Basis: positives Jahresergebnis ab 2033, Eigenkapital wieder positiv ab April 2036; zwischenzeitliches EK-Minimum -517.522 €. Vollpuffer: ab 2034 / März 2037; EK-Minimum -796.451 €.
Das Anschlussbeispiel ergibt 10.320 € je Park und Jahr beziehungsweise 30.960 € für die ersten drei Parks in einem vollen gemeinsamen Anschlussjahr.
Modellannahmen: Mietstarts 2030 im März / Mai / Juli / September / November / Dezember; zehn Mietjahre je Park, 6,5 % Rechenzins, AfA 5-8 Jahre. Bestehende Kostenstaffel ab 2029 unverändert fortgeführt, keine zusätzliche Personalvergütung; vereinfachte Steuerreserve 33,325 % nach Verlustverrechnung. Keine weiteren Parks ab 2031, keine zusätzlichen Einlagen. Die Anschlussmiete ist eine separate Annahme.