EN FITNESS ASSET GMBH

Erfahrung
wird Substanz.

Premium-Ausstattung besitzen.
Studios möglich machen.

Ein neuer unternehmerischer Schritt. Gewachsen aus Fitnessbetrieb, wirtschaftlichem Einkauf und Digitalisierung.

Die Geschichte dahinter
EN Immobilien 1 GmbH · geplante Umfirmierung WEITER SCROLLENUNTERNEHMERISCHE PERSPEKTIVE / 2026

01 / DIE HERKUNFT

DANIEL NEUMANN & DANIEL ERPENBACH

Bevor wir Ausstattung vermieten,
haben wir mit ihr gearbeitet.

Ausgebildete Sport- und Fitnesskaufleute. Mehr als zwanzig Jahre in der Branche. Seit 2015 selbstständig mit eigenen Fitnessclubs.

Was heute in die Asset-Gesellschaft einfließt, wurde im täglichen Betrieb aufgebaut: Mitglieder verstehen, Standorte entwickeln, Geräte auswählen und Entscheidungen verantworten.

2015ERFTSTADT-BLIESHEIM

DER ERSTE EIGENE CLUB

Eine Analyse.
Ein eigener Anfang.

SPORTS AND MOTION startet in Bliesheim. Standort-, Markt- und Wettbewerbsanalyse bilden die Grundlage. Die Sparkasse KölnBonn finanziert das Konzept; wirtschaftlich eingekaufte, gebrauchte Premium-Geräte machen es konkret.

Der damalige Gerätepark wurde zehn Jahre im eigenen Club eingesetzt.

2017WEILERSWIST

DIE NÄCHSTE UNTERNEHMERISCHE ENTSCHEIDUNG

Aus einem Standort
wird Erfahrung im Wachstum.

Mit Weilerswist folgt der zweite SPORTS AND MOTION Club. Erneut gehen Standortprüfung und Wettbewerbsanalyse der Investition voraus. Beschaffung, Mitgliedergewinnung und Studioorganisation werden in einem weiteren Betrieb umgesetzt.

Der 2017 finanzierte Kraftgerätepark ist weiterhin im Einsatz.

WeiterENTWICKLUNG

VERANTWORTUNG, WENN SICH BEDINGUNGEN ÄNDERN

Entscheiden.
Kommunizieren. Weitergehen.

Die Corona-Jahre verlangen klare Managemententscheidungen und verlässliche Kundenkommunikation. Danach folgen die Neuausrichtung des Angebots, die Weiterentwicklung der Geräteausstattung und der Umzug des Erftstädter Clubs.

Die heutige operative Entwicklung ist in den vorgelegten BWA-Unterlagen dokumentiert.

EigeneSUBSTANZ

FRANKENSTRASSE 117 A / ERFTSTADT

Eine eigene Immobilie.
Ein langfristiger Schritt.

Der Standortwechsel führt in die eigene Immobilie der EN Immobilien GmbH. Der Erwerb wird gemeinsam mit der Sparkasse KölnBonn umgesetzt. Mittel aus EN Consulting und der Holding unterstützen diesen unternehmerischen Aufbau.

Zwei Clubs als praktische Grundlage. Eine gewachsene Zusammenarbeit mit der Hausbank.

EN

Die nächste Idee beginnt
mit gelebter Erfahrung.

STUDIOBETRIEB · EINKAUF · FINANZIERUNG

02 / DIE VERBINDUNG

DREI KOMPETENZEN. EIN NÄCHSTER SCHRITT.

Was über Jahre gewachsen ist,
läuft jetzt zusammen.

Eigener Studiobetrieb schafft Erfahrung. EN Consulting erweitert das Netzwerk und die digitalen Fähigkeiten. Die Holding verbindet die unternehmerischen Entwicklungen.

01

SPORTS
AND MOTION

Eigene Clubs, Geräteeinkauf, Betrieb und Standortentwicklung.

02

EN
CONSULTING

Eröffnungsmarketing, Vertriebsbegleitung, Digitalisierung und Branchennetzwerk.

03

EN
HOLDING

Unternehmerische Struktur und Kapitalzuführung für die nächste Entwicklung.

EN Fitness Asset GmbH

EINKAUF. EIGENTUM. WIEDERKEHRENDE VERMIETUNG.

FREIRAUM FÜR DEN NÄCHSTEN AUFBAU

Bewusst vorbereitet.
Digital organisiert.

Die EN Consulting hat ihre Organisation und ihr Leistungsportfolio an die veränderte Marktsituation angepasst. Seit September 2026 übernimmt der langjährige Mitarbeiter Heiko Staudacher die wesentlichen operativen Aufgaben. Das schafft zusätzliche Kapazität für das seit mehr als einem halben Jahr vorbereitete Asset-Projekt.

Beschaffung, Inventarführung, Mietabrechnung und Servicekoordination werden von den Geschäftsführern mit digitalen Abläufen organisiert. Technischer Service, Logistik, Versicherung und Buchhaltung bleiben kalkulierte externe Leistungen.

Illustrative Premium-Trainingsatmosphäre mit Cardio-, Kraftgeräten und warmem Licht

VOM BETRIEB ZUM GESCHÄFTSMODELL

Studios sind die Einsatzorte.
Der Bestand hat eine Eigentümerin.

ILLUSTRATIVE KONZEPTBILDWELT · KEIN BESTANDSNACHWEIS

03 / DER ASSET-POOL

BEWEGLICHE AUSSTATTUNG. ZENTRAL GEFÜHRT.

Eine Eigentümerin.
Ein vollständiges System.

Die EN Fitness Asset GmbH kauft, finanziert und hält die mobile Studioausstattung. Die Betreibergesellschaften mieten eine funktionsfähige Ausstattung aus diesem Pool – mit klar vereinbartem Leistungsumfang.

DIE AUSSTATTUNG IM DETAIL

Jeder Bereich ist Teil desselben Pools.

Matrix LaufbandMatrix Ascent TrainerMatrix ClimbMillMatrix Upright BikeMatrix Recumbent Bike

MATRIX PERFORMANCE / 10 GERÄTE

Fünf Bewegungsformen.
Ein Cardio-Park.

Je zwei Laufbänder, Ascent Trainer, ClimbMills, Upright Bikes und Recumbent Bikes. Premium-Ausstattung mit Touch-Konsolen, für unterschiedliche Trainingsbedürfnisse zusammengestellt.

GERÄTEABBILDUNGEN · GEPLANTE AUSWAHL

DER ENTSCHEIDENDE UNTERSCHIED

Der Einsatzort kann wechseln.
Das Eigentum bleibt.

Ein Finanzierungsabruf erweitert den zentralen Pool für einen vorbereiteten Vermietungsbedarf. Die Asset-Gesellschaft bestimmt die konkrete Gerätezuordnung und kann gleichwertige Ausstattung nach Vorankündigung austauschen. Jedes Gerät und sein Einsatzort werden intern dokumentiert.

EN FITNESS ASSET GMBH

Eigentum & Disposition

Beschaffung, Finanzierung und zentrale Inventarführung. Die Asset GmbH trägt Kosten größerer Defekte und Ersatzbeschaffung, soweit nicht von der Betreiberin verursacht.

DFFV GMBH & WEITERE OPCOS

Betrieb & Pflege

Studioorganisation, Mitglieder, Reinigung, laufende Wartung und betriebsbedingte Verschleißteile. Gemietet wird der vereinbarte funktionsfähige Ausstattungsumfang.

04 / DIE WIRTSCHAFTLICHE TIEFE

MIETERTRÄGE & EIGENER BESTAND

Die Finanzierung endet.
Der Nutzen kann weitergehen.

Unser Lieferanten- und Branchennetzwerk ermöglicht den wirtschaftlichen Einkauf aktueller Premium-Gerätegenerationen. Der Einkaufsvorteil begrenzt den Kapitaleinsatz. Der eigene Bestand eröffnet weitere Nutzungsmöglichkeiten.

  1. 01

    Wirtschaftlich
    beschaffen.

    Premium-Auswahl, Einkauf über das Netzwerk, Prüfung von Zustand und Wartungsmöglichkeiten.

  2. 02

    Vermieten.
    Finanzieren.

    Die Ausstattungsmiete bildet die laufende Rückzahlungsquelle. Die Geräte bleiben im Eigentum der Asset.

  3. 03

    Finanzierung
    zurückführen.

    Nach der Rückzahlung bleibt weiterhin einsetzbare Ausstattung als eigener Bestand erhalten.

  4. 04

    Erneut nutzen.
    Weiter vermieten.

    Neue Zuordnung, Aufbereitung oder Anschlussvermietung geeigneter Komponenten.

EN FITNESS ASSET GMBH DAUERHAFTES EIGENTUM ÜBER ALLE PHASEN
Technogym Kraftgerät als Beispiel langfristig nutzbarer Ausstattung

ERFAHRUNG AUS EIGENEN CLUBS

Ein Mietzyklus ist
kein Ablaufdatum.

Der 2015 gebraucht und aufbereitet gekaufte Park wurde zehn Jahre genutzt und im Zuge des Standortwechsels verkauft. Der 2017 finanzierte Kraftgerätepark in Weilerswist arbeitet weiterhin zuverlässig im Betrieb.

Die mögliche Anschlussnutzung hängt von der Komponente ab: Kraftgeräte, Cardio, Recovery und digitale Hardware haben unterschiedliche technische und wirtschaftliche Lebenszyklen. Zustand, Wartung und Ersatzteilversorgung bestimmen die weitere Vermietbarkeit.

ABSCHREIBUNGSDAUER UND TATSÄCHLICHE NUTZBARKEIT SIND GETRENNTE GRÖSSEN.

05 / DER ROLLOUT

GEPLANTER BESTAND ZUM JAHRESENDE

Park für Park.
Ein wachsender Bestand.

Die Basisplanung baut auf eigenen Betreibergesellschaften auf. Erst ein entwickelter Standort und ein konkret vorbereiteter Vermietungsbedarf lösen die nächste Beschaffung für den Pool aus.

ENZENTRALER ASSET-POOL
PLANJAHR 2027

Drei Mietstarts. Der Aufbau beginnt.

April, Juni und Juli: Drei Ausstattungen gehen in Vermietung. Vier Darlehensabrufe liegen 2027, weil Park 4 bereits im Dezember für Februar 2028 vorfinanziert wird. Angefragt sind 520.000 € Basis plus 52.000 € Bedarfspuffer im ersten Abschnitt.

Neue Mietstarts 3 / 5 / 6 · Darlehensabrufe 4 / 5 / 5. Finanzierungsabschnitte und Abrufrahmen ansehen.

PERSPEKTIVE / NACH DER ANLAUFPHASE

48.000 €

Netto-Mietumsatz pro Monat bei 20 Parks
zu jeweils 2.400 €.

Gemeinsame Abläufe.
Wiederkehrende Erträge.

Parkbezogene Kosten wachsen mit der Ausstattung. Beschaffung, Inventarführung und Verwaltung werden gemeinsam organisiert. Weitere Einkaufs- und Prozessvorteile bleiben Potenzial und sind kein vorausgesetzter Rabatt in der Basisplanung.

STRATEGISCHE PERSPEKTIVE · VOR KAPITALDIENST UND LAUFENDEN KOSTEN · KEINE JAHRESUMSATZPROGNOSE 2030

01 / BASIS

Eigene
Betreiberinnen.

Das geplante Mikrostudio-Modell bildet die konkrete Vermietungsgrundlage des Rollouts.

02 / ZUSÄTZLICHES POTENZIAL

Studios aus
dem Netzwerk.

Vermietung vollständiger Ausstattungen oder einzelner Cardio- und Kraftbereiche an externe Betreiber.

03 / WEITERE PERSPEKTIVE

Lizenz &
Franchise.

Ein späteres Lizenz- und Franchisemodell ist geplant und eröffnet zusätzliche Vermietungsmöglichkeiten.

Drittvermietung und Lizenz- beziehungsweise Franchiseerlöse sind in den folgenden Basisplanzahlen nicht enthalten.

ERGÄNZENDER LANGFRISTBLICK / 2027-2040

Der Bestand zahlt sich zurück.
Danach bleibt Ertragspotenzial.

Die Dreijahresplanung bleibt die Grundlage der Finanzierungsanfrage. Der ergänzende Langfristfall zeigt die Rückführung des geplanten Bestands und die mögliche Weitervermietung nach dessen Tilgung.

20 PARKS / BASIS 130.000 €881.100 €

Endliquidität nach vollständiger Tilgung, Ertragsteuerreserve und abschließender USt-Verrechnung.

20 PARKS / VOLLER 10-%-PUFFER638.081 €

Endliquidität bei tatsächlich ausgegebenen und finanzierten 143.000 € je Park.

ANSCHLUSSBEISPIEL / TRAININGSAUSSTATTUNG860 €

Monatlicher Zahlungsüberschuss bei 1.500 € Nettomiete, 500 € Reparaturen, 100 € Versicherung und 40 € Logistik. Vor Zentrale, Steuern und zusätzlicher Erneuerung.

Bis November 2040 sind alle Investitionsdarlehen im Modell zurückgeführt. Anschlussmieten und Verkaufserlöse sind in den beiden Endliquiditäten mit null angesetzt. Die ersten drei Parks können ab April / Juni / Juli 2037 in eine Anschlussvermietung gehen.

Das Anschlussbeispiel umfasst weiterhin geeignete Kraft- und Freihantelausstattung; Cardio nur bei technischer und wirtschaftlicher Eignung. LED, Lesegeräte, Recovery und sonstige Technik sind ohne zusätzlichen Anschlussmieterlös angesetzt.

Warum Ergebnis und Liquidität unterschiedlich verlaufen

Bis Ende 2030 sind 20 Mietparks geplant: neue Mietstarts 3 / 5 / 6 / 6, Kreditabrufe 4 / 5 / 5 / 6 in 2027-2030. Jeder Park wird aus seinen Ausstattungserträgen zurückgeführt. Weitere Rollouts erweitern das Geschäft.

Basis 130.000 € je Park / Beträge nach vereinfachter Ertragsteuerreserve
JahrJahresergebnisEigenkapitalFreie Liquidität
2030-139.682 €-370.490 €217.270 €
2032-41.149 €-512.856 €483.218 €
203323.186 €-489.670 €616.461 €
2036299.706 €194.819 €939.775 €
204054.263 €881.593 €877.187 €

AfA belastet das Ergebnis ohne direkte Auszahlung; die Liquidität berücksichtigt Zinsen und Tilgung. Basis: positives Jahresergebnis ab 2033, Eigenkapital wieder positiv ab April 2036; zwischenzeitliches EK-Minimum -517.522 €. Vollpuffer: ab 2034 / März 2037; EK-Minimum -796.451 €.

Das Anschlussbeispiel ergibt 10.320 € je Park und Jahr beziehungsweise 30.960 € für die ersten drei Parks in einem vollen gemeinsamen Anschlussjahr.

Modellannahmen: Mietstarts 2030 im März / Mai / Juli / September / November / Dezember; zehn Mietjahre je Park, 6,5 % Rechenzins, AfA 5-8 Jahre. Bestehende Kostenstaffel ab 2029 unverändert fortgeführt, keine zusätzliche Personalvergütung; vereinfachte Steuerreserve 33,325 % nach Verlustverrechnung. Keine weiteren Parks ab 2031, keine zusätzlichen Einlagen. Die Anschlussmiete ist eine separate Annahme.

Externe Betreiber, Teilvermietung sowie Lizenz- und Franchisepartner eröffnen weitere Vermietungsmöglichkeiten. Diese Potenziale sind qualitativ beschrieben und nicht als zusätzliche Einnahmen eingerechnet.

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06 / DIE FINANZIERUNGSLOGIK

PLANUNG 2027–2029

Die Idee ist sichtbar.
Die Rechnung ist nachvollziehbar.

Der einzelne Park bildet den wirtschaftlichen Baustein. Die Hausbankanfrage konkretisiert den ersten Finanzierungsabschnitt 2027 und den geplanten Ausbau auf 3, 8 und 14 Mietparks. Kreditrahmen, Abrufverfahren und Kapitaldienst werden getrennt nachvollziehbar dargestellt.

INVESTITIONSBASIS JE PARK130.000 €

Netto-Hausbankdarlehen.
13.000 € / 10 % Bedarfspuffer.
Maximal 143.000 € netto im zugesagten Rahmen.

MIETMONATE 1–121.400 €

Netto pro Monat.
Zwölf tilgungsfreie Kreditmonate ab Mietstart.

AB MIETMONAT 132.400 €

Netto pro Monat.
Monatliche Annuitäten über weitere neun Jahre.

VOR DEM START

Aufbauen & testen.

Zwei Monate Abrufvorlauf für Lieferung, Einrichtung und Sensorintegration.

APRIL 2027 – MÄRZ 2028 / PARK 1

Zinsen bedienen.

Nur Zinszahlungen, keine planmäßige Tilgung. Die OpCo zahlt die Anlaufmiete.

AB APRIL 2028 / PARK 1

Monatlich zurückzahlen.

108 monatliche Annuitäten. Die Ausstattungsmiete steigt deckungsgleich.

Planungszins 6,5 % p. a.; Vorlaufzinsen sind in der Rechnung enthalten. Ein entgeltfreier Vorlauf wird im Finanzierungsgespräch angestrebt. Konditionen und Auszahlung werden mit der Hausbank vereinbart.

DIE HAUSBANKANFRAGE / DER GEPLANTE RAHMEN

Der Finanzierungsrahmen des Asset-Pools

Erster Abschnitt 2027 | weitere Abschnitte 2028 und 2029 als Planung

Die EN Immobilien 1 GmbH, künftig EN Fitness Asset GmbH, beantragt eine Hausbankfinanzierung für den Aufbau ihres zentralen mobilen Ausstattungsbestands. Der erste Abschnitt umfasst 2027 vier Darlehensabrufe für drei Mietstarts 2027 und den vorfinanzierten Park 4 mit Mietstart im Februar 2028.

Erster Abschnitt 2027Bis 572.000 € netto

Vier Abrufe: 520.000 € Basis plus insgesamt 52.000 € Bedarfspuffer. USt- und Kontokorrentlinien separat.

Je Studioausstattung130.000 € + 10 %

13.000 € Bedarfspuffer ergeben maximal 143.000 € netto je Ausstattung innerhalb des zugesagten Gesamtrahmens.

Geplanter Mietbestand3 / 8 / 14 Parks

Bestand zum Jahresende 2027 / 2028 / 2029. Neue Mietstarts 3 / 5 / 6; Kreditabrufe wegen des Vorlaufs 4 / 5 / 5.

Investitionsdarlehen netto; Umsatzsteuer- und Kontokorrentlinien separat
JahrNeue MietstartsDarlehensabrufeBasis nettoMaximal mit 10 % Puffer
202734520.000 €572.000 €
202855650.000 €715.000 €
202965650.000 €715.000 €
2027572.000 €3 neue Mietstarts · 4 Darlehensabrufe
Basis netto

520.000 €

Maximal mit 10 % Puffer

572.000 €

2028715.000 €5 neue Mietstarts · 5 Darlehensabrufe
Basis netto

650.000 €

Maximal mit 10 % Puffer

715.000 €

2029715.000 €6 neue Mietstarts · 5 Darlehensabrufe
Basis netto

650.000 €

Maximal mit 10 % Puffer

715.000 €

Die Darlehensabrufe liegen im Modell zwei Monate vor dem Mietstart. Deshalb wird Park 4 bereits im Dezember 2027 und Park 9 im November 2028 finanziert. Insgesamt sind 14 Ausstattungen mit 1.820.000 € Basis beziehungsweise maximal 2.002.000 € netto einschließlich Bedarfspuffer geplant. Es werden keine zusätzlichen Parks doppelt gezählt.

2027: konkret angefragter Abschnitt

Investitionsrahmen bis 572.000 € netto. USt-Linie 30.000 € für den ersten Park, vor überlappenden Bestellungen bis 85.000 €; Kontokorrentlinie 5.000 €. Die erforderlichen Zusagen werden vor bindenden Bestellungen vereinbart.

2028 / 2029: weitere Finanzierungsabschnitte

Je fünf Darlehensabrufe mit 650.000 € Basis und 65.000 € Bedarfspuffer. Voraussetzungen für Folgeabschnitte werden früh mit der Hausbank abgestimmt.

Teilabrufe auf das Geschäftskonto

Gewünscht ist ein zugesagter Hausbank-Investitionsrahmen mit eigenständigen Teilabrufen auf das Konto der Asset-GmbH. Die Auszahlung soll innerhalb der vereinbarten Bedingungen ohne vorherige Freigabe jeder einzelnen Lieferantenrechnung erfolgen.

Angebote, Inventar und Verwendung

Angebote und Investitionsplan bilden die anfängliche Prüfungsgrundlage. Eigentum, Gerätekennzeichen und Standorte werden in der Inventarliste geführt.

Grenzen des Rahmens

Der Bedarfspuffer ist ausdrücklich Bestandteil des angefragten Rahmens. Mehrbedarf über 143.000 € je Ausstattung oder über das zugesagte Gesamtvolumen hinaus wird separat vereinbart.

Konditionen und bestehende Rechenbasis

Die Monatsplanung verwendet weiterhin die bestehenden vorsichtigen Vollabruftermine und angesetzten Zins- und Linienkosten. Etwaige zusätzliche Gebühren für Teilabrufe oder ungenutzte Investitionspuffer sind zu vereinbaren.

Standardisierte Ausstattung und wiederkehrende Abrufe

Für die vorgesehenen Raumgrößen ist eine einheitliche Studioausstattung vorgesehen. Jede neu zu gründende OpCo nutzt dieselbe klar definierte Ausstattungslinie. Für ein neues Objekt ist damit erneut der bekannte Finanzierungsbaustein vorgesehen: 130.000 € netto zuzüglich 13.000 € Bedarfspuffer je Ausstattung. Die Ausstattungslinie und der standardisierte Investitionsplan dienen als wiederverwendbare Prüfungsgrundlage für weitere Abrufe innerhalb des vereinbarten Rahmens. Das vereinfacht Beschaffung und Finanzierung und macht das Modell skalierbar.

Als Sicherheiten sind die bewegliche Ausstattung und die Abtretung der Mietforderungen vorgesehen. Beantragt wird die Finanzierung ohne private Bürgschaften sowie ohne zusätzliche Holding- oder Gesellschaftsbürgschaften.

DREI JAHRE / EIN MODELL

Ertrag und Liquidität.
Getrennt ausgewiesen.

PLANSTAND / 12.10.2026

Basisplanung mit 130.000 € je Park, neuer Kostenstaffel, getrennten Kreditlinien und zwei Monaten USt-Erstattungsdauer.

Planwerte · Ohne Puffer · auf volle Euro gerundet
Planposition202720282029
Vermietete Parks · Jahresende3814
Vertragliche Nettomiete30.800 €121.400 €264.200 €
Ausgefallene Nettomieten0 €0 €0 €
EBITDA21.987 €101.358 €230.683 €
Planmäßige Abschreibung−44.777 €−137.913 €−256.125 €
Ergebnis vor Ertragsteuern−44.348 €−95.871 €−128.582 €
Zahlungssaldo nach Kapitaldienst1.133 €22.840 €60.108 €
Freie Liquidität · Jahresende38.633 €61.473 €121.581 €

Die bestätigte Plan-AfA mindert das BWA-Ergebnis ohne laufenden Geldabfluss. Zins und Tilgung stehen vollständig in der Zahlungsplanung; im Basisplan ist der jährliche Saldo nach Kapitaldienst bereits 2027 positiv. Negatives bilanzielles Eigenkapital bleibt daneben offen dargestellt und Gegenstand der Finanzierungs- und Fortführungsprüfung.

AfA, Kapitaldienst und Eigenkapital im Basisplan

Die bestätigten Abschreibungsdauern bleiben die Rechengrundlage. AfA mindert das BWA-Ergebnis ohne laufenden Geldabfluss; Zinsen und Tilgung belasten die Zahlungsplanung.

Basis 130.000 € je Park · Planjahre 2027–2029 · Anzeige auf volle Euro gerundet
Rechenschritt202720282029
Ergebnis vor Ertragsteuern−44.348 €−95.871 €−128.582 €
+ Planmäßige Abschreibung44.777 €137.913 €256.125 €
+ Zinsaufwand21.558 €59.316 €103.140 €
= EBITDA21.987 €101.358 €230.683 €
− Tatsächlich gezahlte Zinsen−20.854 €−58.612 €−104.548 €
− Planmäßige Tilgung0 €−19.907 €−66.027 €
= Zahlungssaldo nach Kapitaldienst1.133 €22.840 €60.108 €
Bilanzielles Eigenkapital · vorläufig−6.355 €−102.226 €−230.808 €

Zinsaufwand und tatsächlich gezahlte Vorlaufzinsen werden zeitlich getrennt geführt. Die Bilanz ist eine vorläufige Fortschreibung des Ausgangsstands; die endgültigen Eröffnungsbilanzdaten werden vor Umsetzung abgeglichen. Gerundete Einzelwerte können um einen Euro abweichen.

Was in der Planung enthalten ist

Finanzierung & Reserve

130.000 € je Park, maximal 143.000 € mit Bedarfspuffer. Zwei Monate Vorlauf, zwölf tilgungsfreie Monate ab Mietstart, danach 108 monatliche Annuitäten. 17.500 € vorsichtige Anfangsliquidität plus 20.000 € geplante Eigenkapitalzuführung der Holding.

Laufende Kosten

Je Park: 100 € Versicherung ab Abruf; zusätzliche Inventarverwaltung 0 €. Service: 40 € in den ersten elf Mietmonaten, danach 80 €, weil die Garantie mit Lieferung beginnt. Logistik: 0 € im ersten Mietjahr, danach 40 €. Zentrale: 350 € Steuerberatung plus 30 € Bank 2027; ab 2028 500 € plus 30 €. Keine zusätzliche Festanstellung oder Geschäftsführervergütung. Die angesetzten USt- und Kontokorrentkosten sind zusätzlich gerechnet.

Die Planung verbindet vorgesehene Garantievereinbarungen mit laufenden Service- und Reparaturbudgets. Die Zuständigkeiten für Pflege, Verschleiß und größere Reparaturen sind im Mietmodell klar zugeordnet. Der zusätzliche frühere Kombinationsfall berücksichtigt einmalig 3.000 € netto Reparaturkosten im September 2028 bei 6,5 % Zins. Davon getrennt: Servicekostenstress mit zusätzlich 120 € je aktivem Park und Monat.

Umsatzsteuer

Getrennte revolvierende USt-Linie: 30.000 € für den ersten Park, bis 85.000 € vor überlappenden, ausdrücklich freigegebenen Rollout-Bestellungen. Sollversteuerung mit monatlicher Dauerfristverlängerung; Erstattung im Basisfall nach zwei Monaten, Sensitivität bis vier Monate. Rückführung aus tatsächlicher Erstattung und zugehöriger vereinnahmter USt. 8,5 % Zins und 0,5 % auf den freien Rahmen als Rechenansätze.

Erweiterungen & Annahmen

Geplanter Kontokorrentrahmen (Betriebsmittelreserve) für die gesamte Asset-GmbH: 5.000 € 2027, 15.000 € 2028 und 20.000 € 2029. Sie dient der Vorsorge bei zeitlicher Unterdeckung; in den 19 veröffentlichten Varianten bleibt sie ungezogen. Eine Ziehung bleibt Fremdkapital. 16,98 % Zins auf die vorsichtige Monatsspitze und 3 % auf freien Rahmen sind enthalten. Lager im Direktliefermodell 0 €; zusätzlicher Bedarf wäre separat zu rechnen. AfA und Planbilanz bleiben vollständig ausgewiesen.

Der kombinierte Belastungsfall

Vollabruf von 143.000 € bei allen 14 Parks, vier Monate USt-Erstattungsdauer und drei endgültige Mietausfälle. Anschließend gehen laufende Mieten wieder ein; die ausgefallenen Beträge werden nicht nachgezahlt.

2027Park 1 · April–September8.400 € Mietausfall
2028Park 3 · Juli–Dezember14.400 € Mietausfall
2029Park 2 · Juli–Dezember14.400 € Mietausfall

Die freie Monatsendliquidität bleibt in diesem definierten Belastungsfall positiv; ihr Tiefpunkt beträgt 17.041 €. Die getrennte Kontokorrentlinie wird hier nicht gezogen. Die 85.000-€-USt-Linie deckt die geprüften Überlappungen. Auch der frühere Ausfall und sämtliche 19 veröffentlichten Belastungsvarianten, nachzuvollziehen in der Bankmappe EN Fitness Asset GmbH, bleiben im Finanzierungsrahmen.

Zusatzfall: kombinierter Stress mit einmaliger Reparatur. Auf dem früheren Gegenfall (Park 2: Januar–Juni 2029) werden im September 2028 zusätzlich 3.000 € netto Reparaturkosten insgesamt angesetzt; Zins weiterhin 6,5 %. Freie Liquidität Ende 2028: 18.977 €, Ende 2029: 42.357 €; Minimum ab Erstlieferung: 17.498 € im März 2029 (gesamter Planzeitraum: 17.041 € im Januar 2027). Kontokorrentabruf: 0 €; USt-Linienspitze: 81.510 € von 85.000 €. Der Aufschlag von 120 € je aktivem Park und Monat ist ein separater Kostenstresstest.

RISIKOVORSORGE / VOR DEM START

Risiken, Absicherungen und Steuerung

Sechs konkrete Vorsorgepunkte für den zentralen Asset-Pool.

  • Mietausfälle sind im Modell aufgefangen.

    Sechs Monate endgültiger Mietausfall bei jeweils einem Park in drei Jahren sind durchgerechnet – insgesamt 37.200 € verlorene Nettomiete. Kosten und Kapitaldienst laufen weiter. Beide kombinierten Belastungsfälle bleiben innerhalb der vorgesehenen Finanzierungsrahmen.

  • Verzögerte USt-Erstattungen sind vorfinanziert eingeplant.

    Die Rechnung berücksichtigt bis zu vier Monate Erstattungsdauer. Dem ermittelten Spitzenbedarf von 81.510 € steht eine vorgesehene USt-Linie von 85.000 € gegenüber.

  • Höhere Anschaffungskosten haben einen festen Puffer.

    Je Ausstattung sind 130.000 € Basisbudget plus 13.000 € Bedarfspuffer vorgesehen. Auch der vollständige Pufferabruf bei allen 14 Parks ist einschließlich höherer Zinsen, Tilgung und Abschreibung durchgerechnet.

  • Reparaturkosten sind budgetiert und zusätzlich belastet.

    Laufende Service- und Versicherungskosten sind eingerechnet. Ein eigener Kostenstresstest berücksichtigt zusätzlich 120 € je aktivem Park und Monat; auch dieser Fall bleibt ohne Kontokorrentabruf. Separat geprüft: früher kombinierter Stress mit einmalig 3.000 € netto Reparatur im September 2028 bei 6,5 % Zins; freie Liquidität Ende 2029: 42.357 €, Kontokorrentabruf: 0 €.

  • Zusätzliche Liquiditätsreserve ist vorgesehen.

    Alle 19 veröffentlichten Varianten kommen im Modell ohne Kontokorrentabruf aus. Darüber hinaus sind gestaffelte Betriebsmittelrahmen von 5.000 €, 15.000 € und 20.000 € eingeplant.

  • Abschreibungsphase und Rückzahlung sind gemeinsam durchgeplant.

    Die negativen Jahresergebnisse und die Eigenkapitalentwicklung sind ausgewiesen. Im Basisfall bleiben die jährlichen Zahlungssalden nach Kapitaldienst positiv. Die Langfristplanung bildet den weiteren Schuldenabbau und die Entwicklung des Eigenkapitals ab.

07 / DAS GESAMTBILD

ASSET STANDARDMODELL STOLBERG

Die Ausstattung bleibt.
Der Betrieb wird konkret.

Jetzt ist die Asset-Struktur sichtbar. Die beiden folgenden Seiten zeigen das Betriebskonzept und den ersten vorgesehenen Standort – in dieser Reihenfolge.

Reale Fassade des vorgesehenen ersten Standorts am Steinweg 15 in Stolberg02 / DANACHSTOLBERG / REALE BESTANDSAUFNAHME

ERSTE OPCO / DFFV GMBH

Der erste Anfang
hat eine Adresse.

305 m² am Steinweg 15 in Stolberg. Der konkrete Planfall startet mit 30.000 € eingeplanten Mitteln aus vorhandenem Guthaben und Holding-Einlage. Ein OpCo-Anlaufdarlehen ist hier nicht vorgesehen.

Die geplante 12.000-€-Kontokorrentlinie dient als zusätzliche Reserve. In allen vier Hauptfällen bleibt sie rechnerisch ungenutzt.

Den Standort Stolberg ansehen

DER NÄCHSTE SCHRITT HAT EINE GRUNDLAGE.

Erfahrung.
Struktur.
Substanz.

Ein gewachsenes Netzwerk. Ein eigener Asset-Pool. Ein nachvollziehbarer Rollout.

EN Fitness Asset GmbH